Introduction:
Mandeln gehören, entgegen landläufiger Meinungen, zum Steinobst und sind damit keine echten Nüsse. Mit Nüssen gemein hat die Mandel lediglich den harten Charakter und den hohen Anteil ungesättigter Fettsäuren. Während Süßmandeln unbehandelt zum Verzehr geeignet sind, müssen die Bittermandeln, die giftige Substanzen enthalten, vor dem Verzehr erhitzt werden. Dadurch wird das sogenannte Amygdalin deutlich reduziert.
Use/Preparation:
Mandeln werden roh, gesalzen oder karamellisiert als Knabberei geschätzt. Sie finden sich in Gebäck, Desserts, Eis, Süßwaren, Marzipan, Brotaufstrich, Mandelmus, Mandelmilch oder Likör (Amaretto).
Health:
Süße Mandeln enthalten wertvolle Proteine und Ballaststoffe, Vitamin E und B-Vitamine, Mineralstoffe wie Kalzium, Magnesium, Kupfer, Zink, Phosphor und Eisen. Studien weisen darauf hin, dass regelmäßiger Mandelverzehr den Cholesterinspiegel senken kann. Außerdem gehören Mandeln zu den basischen Lebensmitteln und können zu einem ausgeglichenen Säure-Basen-Haushalt beitragen.
Alternatives:
Andere Nüsse wie Haselnüsse, Macadamianüsse oder Cashewkerne eignen sich als Ersatz. Sie enthalten ähnliche Nährstoffe und können auf die gleiche Art und Weise in der Küche verwendet werden. Als nussfreie Variante können auch Sonnenblumenkerne oder Kürbiskerne verwendet werden. Auch diese stecken voller pflanzlicher Proteine und gesunder Fette, Mineralien und Vitamine.
Back to tested foodsRelevance for intolerances
| Average nutritional values | per 100 g |
|---|---|
| Energy (kcal/kJ) | 634/2577 |
| Fat | 54 g |
| Healthy fatty acids | 4 g |
| Carbohydrates | 5,4 g |
| Sugar | 3,7 g |
| Protein | 22 g |
| Salt | 0 g |
